Irina Liebmann, Wäre es schön? Es wäre schön!

Eine erwachsene Frau, ehemalige Tochter, blickt zurück auf ihren Vater, dessen Bild durch die öffentlichen Wahrnehmung lange verstellt war.
Es geht um Kommunismus, die Anfänge der DDR, um politische Wünsche und realsozialistische Wirklichkeiten.

Ein politisches Buch und ein sehr menschliches Buch. Hat mich, den -Wessi- tagelang beschäftigt, denn ich hatte auf einmal eine Vorstellung von der DDR. Dieses Buch, vielleicht noch das Buch von Frau Kahane (ja, den Link stelle ich noch ein) – und eine kleine Geschichte der SED und man versteht die Zeit in der man lebte besser.

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